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Charlotte Link - Sturmzeit (DVD)
9,74 € *
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Die Familiensaga "Sturmzeit" erzählt in fünf Teilen ein großes Frauenschicksal. Es ist die Geschichte von Felicia Domberg - und zugleich Deutschland des 20. Jahrhunderts möglich war. Felicia wächst in Ostpreußen auf. Dort lernt sie den Sozialisten Maksim Marakov kennen und lieben. Die beiden verbindet eine unerfüllte Liebe, die sie ihr ganzes Leben nicht loslassen wird. Doch ihr Schicksal sieht anderes für sie vor. Felicia heiratet den Münchner Fabrikanten Alex Lombard und mit Kriegsbeginn 1914 kommt Bewegung in ihr Leben: sie wird von Alex geschieden, gerät in Gefangenschaft und erlebt die russische Revolution. Auch nach Kriegsende kehrt keine Ruhe ein. In den 20er Jahren muss Felicia sich als Geschäftsfrau beweisen, doch der "Schwarze Freitag" von 1929 verschont auch ihr Unternehmen nicht. Die Zeit des Dritten Reiches stellt Felicia erneut vor die Aufgabe, Familie und Firma durch turbulente Ereignisse zu führen. Während der Studentenunruhen von 1968 kommt schließlich Felicias Enkel bei einer Auseinandersetzung mit der Polizei ums Leben. In diesen stürmischen Zeiten müssen alle Familienmitglieder ihr Leben immer wieder neu definieren...Bonusmaterial:DVD-Ausstattung / Bonusmaterial: - Kapitel- / SzenenanwahlDarsteller:Anna Böttcher, Anne Baahino, Barbara Rudnik, Ben Becker, Christian Redl, Daniel Brühl, Denis Burgazliev, Dominique Horwitz, Erik Zorin, Felix Eitner, Florian Martens, Franciszek Pieczka, Giulia Boschi, Heinz Drache, Helmut Berger, Irm Hermann, Jana Altmanová, Jeanette Hain, Julia Jäger, Justus von Dohnanyi, Jutta Auerbach, Jürgen Hentsch, Karl Markovics, Klaudia Balawender, Leslie Malton, Lissy Tempelhof, Lydia Billiet, Martin Armknecht, Max Tidof, Michael Greiling, Michaela Rosen, Muriel Baumeister, Nadja Tiller, Peter Fitz, Renate Krößner, Rolf Illig, Sabrina Rattey, Sandra Speichert, Swetlana Schönfeld, Torsten Michaelis, Udo Samel, Vittoria Belvedere, Wolfgang Weber

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 08.08.2020
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Jesus als charismatische Führerpersönlichkeit
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Charisma und Stigma, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Ausarbeitung des Referats, welches ich zusammen mit Maja Schmitz im Sommersemester 2004 im Seminar 'Charisma und Stigma' bei Prof. Günter Albrecht gehalten habe. Ich folge dabei weitgehend dem inhaltlichen Aufbau des Referats, welches sich um eine Darstellung der historischen Rahmenbedingungen, des Lebensweges des und um eine Erklärung seines spezifischen Charisma bemühte. Lediglich ein Kapitel zum Charismabegriff Max Webers und dem Konzept der Selbststigmatisierung charismatischer Bewegungen habe ich hinzugefügt. In der Literatur lassen sich meines Erachtens zwei Gegenpositionen bei der Erklärung von Charisma ausmachen, die sich, idealtypisch getrennt, folgendermassen darstellen lassen: Eine Sichtweise ist darum bemüht Charisma als Zuschreibung von aussen festzumachen. D.h. weniger die aussergewöhnlichen Begabungen des Charismatikers sind relevant, z.T. wird ihr Vorhandensein ganz in Abrede gestellt, sondern die Projektion der Anhänger macht aus einem gewöhnlichen Menschen erst den z.B. von Gott gesegneten Propheten. Eine solche Sichtweise wird sich eher den historischen Rahmenbedingungen und den mentalen Strukturen der Anhänger zuwenden, die eigentliche Botschaft des Charismatikers und die ihr eventuell innewohnende Kraft aber übergehen. Oder sie wird seine Botschaft und die Art ihrer Vermittlung als letztlich betrügerische Manipulationstechnik zu analysieren suchen. Die andere Sichtweise erkennt den Charismatiker als vom historischen Kontext und der psychologischen Befindlichkeit der Masse zumindest z.T. unabhängigen aussergewöhnlichen Charakter an. Sie versucht darzustellen, welche Überzeugungen der Charismatiker vertritt und lebt, und warum er eine so aussergewöhnliche Wirkung auf die Menschen seiner Umgebung hat. Sei es, weil er tatsächlich in Resonanz mit einer tieferen 'göttlichen' Weisheit steht, sei es, weil er die negativen, zerstörerischen Impulse der Menschen repräsentativ in reiner Form vertritt. Auf jeden Fall billigt man dem Charismatiker zu, dass er von seiner Botschaft selbst zutiefst durchdrungen ist, und daraus einen Grossteil seiner Kraft ziehen kann. In der Praxis sind beide Positionen selten so strikt geschieden, und kommen beispielsweise bei Weber durchaus nebeneinander bzw. miteinander verbunden vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Jesus als charismatische Führerpersönlichkeit
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Charisma und Stigma, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um die Ausarbeitung des Referats, welches ich zusammen mit Maja Schmitz im Sommersemester 2004 im Seminar 'Charisma und Stigma' bei Prof. Günter Albrecht gehalten habe. Ich folge dabei weitgehend dem inhaltlichen Aufbau des Referats, welches sich um eine Darstellung der historischen Rahmenbedingungen, des Lebensweges des und um eine Erklärung seines spezifischen Charisma bemühte. Lediglich ein Kapitel zum Charismabegriff Max Webers und dem Konzept der Selbststigmatisierung charismatischer Bewegungen habe ich hinzugefügt. In der Literatur lassen sich meines Erachtens zwei Gegenpositionen bei der Erklärung von Charisma ausmachen, die sich, idealtypisch getrennt, folgendermaßen darstellen lassen: Eine Sichtweise ist darum bemüht Charisma als Zuschreibung von außen festzumachen. D.h. weniger die außergewöhnlichen Begabungen des Charismatikers sind relevant, z.T. wird ihr Vorhandensein ganz in Abrede gestellt, sondern die Projektion der Anhänger macht aus einem gewöhnlichen Menschen erst den z.B. von Gott gesegneten Propheten. Eine solche Sichtweise wird sich eher den historischen Rahmenbedingungen und den mentalen Strukturen der Anhänger zuwenden, die eigentliche Botschaft des Charismatikers und die ihr eventuell innewohnende Kraft aber übergehen. Oder sie wird seine Botschaft und die Art ihrer Vermittlung als letztlich betrügerische Manipulationstechnik zu analysieren suchen. Die andere Sichtweise erkennt den Charismatiker als vom historischen Kontext und der psychologischen Befindlichkeit der Masse zumindest z.T. unabhängigen außergewöhnlichen Charakter an. Sie versucht darzustellen, welche Überzeugungen der Charismatiker vertritt und lebt, und warum er eine so außergewöhnliche Wirkung auf die Menschen seiner Umgebung hat. Sei es, weil er tatsächlich in Resonanz mit einer tieferen 'göttlichen' Weisheit steht, sei es, weil er die negativen, zerstörerischen Impulse der Menschen repräsentativ in reiner Form vertritt. Auf jeden Fall billigt man dem Charismatiker zu, dass er von seiner Botschaft selbst zutiefst durchdrungen ist, und daraus einen Großteil seiner Kraft ziehen kann. In der Praxis sind beide Positionen selten so strikt geschieden, und kommen beispielsweise bei Weber durchaus nebeneinander bzw. miteinander verbunden vor.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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