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Kaiser -. Kastaven, Karl Heinz: Glücklich gesch...
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Erscheinungsdatum: 11.01.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Glücklich geschieden, Autor: Kaiser -. Kastaven, Karl Heinz, Verlag: INDEPENDENTLY PUBLISHED, Sprache: Deutsch, Schlagworte: FICTION // General // Contemporary Women, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 180, Gewicht: 107 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.01.2021
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Sie nannten ihn Verräter
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Eine Achterbahnfahrt durch die deutsch-deutsche Geschichte. Karoline Kleinert hat ihren Großvater nie kennengelernt. In der Familie wurde kaum über ihn gesprochen, nicht einmal ein Foto gab es. Als sie irgendwann zu recherchieren beginnt, stellt sie fest, dass das Leben ihres Großvaters einem Agententhriller glich: Heinz Lippmann wuchs im Berlin der zwanziger Jahre als Sohn eines jüdischen Fabrikanten auf. Als «Halbjude» überlebte er Auschwitz nur mit Hilfe kommunistischer Mithäftlinge. Nach dem Krieg beteiligte er sich maßgeblich am Aufbau der Freien Deutschen Jugend, stieg zum Stellvertreter Erich Honeckers auf. 1953 schließlich setzte er sich in den Westen ab - mit 300 000 DM aus der Parteikasse. Von Karolines Großmutter war er da schon geschieden, sie blieb mit dem Sohn und ohne Erklärung zurück. Wer war dieser Mann? Dieser Getriebene, der bei seiner Verhaftung im Westen als «Roter Lebemann» und «Kassenräuber» Schlagzeilen machte? Der sich, um einer Anklage wegen Staatsgefährdung zu entgehen, mit dem Verfassungsschutz einließ? Der 1971 mit der ersten Honecker-Biographie Ansehen erlangte und nur drei Jahre später im Alter von 52 Jahren starb? Karoline Kleinert versucht, sich dem Menschen hinter der historischen Figur anzunähern, spricht mit Freunden und Weggefährten, sichtet Briefe und Stasi-Akten und füllt einfühlsam die Leerstellen zwischen den Fragmenten.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2021
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Sie nannten ihn Verräter
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Eine Achterbahnfahrt durch die deutsch-deutsche Geschichte. Karoline Kleinert hat ihren Großvater nie kennengelernt. In der Familie wurde kaum über ihn gesprochen, nicht einmal ein Foto gab es. Als sie irgendwann zu recherchieren beginnt, stellt sie fest, dass das Leben ihres Großvaters einem Agententhriller glich: Heinz Lippmann wuchs im Berlin der zwanziger Jahre als Sohn eines jüdischen Fabrikanten auf. Als «Halbjude» überlebte er Auschwitz nur mit Hilfe kommunistischer Mithäftlinge. Nach dem Krieg beteiligte er sich maßgeblich am Aufbau der Freien Deutschen Jugend, stieg zum Stellvertreter Erich Honeckers auf. 1953 schließlich setzte er sich in den Westen ab - mit 300 000 DM aus der Parteikasse. Von Karolines Großmutter war er da schon geschieden, sie blieb mit dem Sohn und ohne Erklärung zurück. Wer war dieser Mann? Dieser Getriebene, der bei seiner Verhaftung im Westen als «Roter Lebemann» und «Kassenräuber» Schlagzeilen machte? Der sich, um einer Anklage wegen Staatsgefährdung zu entgehen, mit dem Verfassungsschutz einließ? Der 1971 mit der ersten Honecker-Biographie Ansehen erlangte und nur drei Jahre später im Alter von 52 Jahren starb? Karoline Kleinert versucht, sich dem Menschen hinter der historischen Figur anzunähern, spricht mit Freunden und Weggefährten, sichtet Briefe und Stasi-Akten und füllt einfühlsam die Leerstellen zwischen den Fragmenten.

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Blütenträume, 1 DVD
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Geschieden, verwitwet oder Langzeit-Single: Die Teilnehmer am Flirtkurs 50plus der Volkshochschule fühlen sich noch nicht alt, aber einsam. Vom Kurs erhoffen sie sich professionelle Unterstützung für ihre Versuche, einen neuen Partner zu finden. Aber was Kursleiter Jan mit Julia, Frieda, Gila und Britta, Friedrich, Heinz und Ulf trainiert stellt sich schnell als viel zu mechanisch für die individuellen Bedürfnisse und Geschichten der Kursteilnehmer heraus. Der Kurs droht zu scheitern. Aber dann feuern die Teilnehmer den Coach und ergreifen selbst die Initiative.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2021
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So weit nach Westen
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[...] Hans und Lisa, diese Namen stehen für Heinz und Lilly: den am 14. Januar 1909 in Czernowitz geborenen und dort als Rechtsanwalt tätigen Dr. jur. Heinz Kehlmann und seine Frau Lilly, die am 25. Januar 1903 geborene, jüngste Tochter des in der Bukowina bekannten Strafverteidigers und Präsidenten der Anwaltskammer, Dr. Jakob Ausländer. Nachdem Lilly an der Czernowitzer Universität das Lehramt für Deutsch und Französisch erworben hatte, wechselte sie in ihren Wunschberuf über, nach mehrjähriger Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Wien wurde sie eine erfolgreiche Graphikerin und Malerin. 1940 heiratete sie Heinz Kehlmann, nachdem ihre Ehe mit dem Schriftsteller, Literaturkritiker und sozialdemokratischen Politiker Lothar Radaceanu 1940 geschieden und in Freundschaft abgewandelt worden war. Mit Heinz Kehlmann teilte Lilly ein schweres Emigrantenschicksal, es führte das jüdische Ehepaar nach turbulenten Kriegs- und Fluchtjahren aus dem 1944 von den Russen eroberten Rumänien 1948 in die Schweiz, 1949 nach Frankreich und 1953 in die USA.Die älteste Schwester Lilly Kehlmanns, Ninon Ausländer, gesch. Dolbin, lebte seit 1926 mit dem Dichter Hermann Hesse in Montagnola bei Lugano zusammen und hatte ihn im November 1931 geheiratet. Sie verhalf Kehlmanns zur Ausreise aus Rumänien, um sie bei sich aufzunehmen. Sie durften als 'Staatenlose' vom Februar 1948 bis zum April 1949 in Montagnola bleiben, dann mußten sie - trotz aller Bemühungen Hermann und Ninon Hesses - auf Grund einer fremdenpolizeilichen Verordnung die Schweiz verlassen. Dies alles - Ninons Verhältnis zu Lilly seit der gemeinsamen Kindheit in der Bukowina, ihre Ehe mit Hermann Hesse, das Wiederfinden der im Krieg verschollenen geglaubten Schwester, Kehlmanns Aufenthalt im Hause des Dichters und die darauffolgende lebenslange Korrespondenz zwischen den Schwestern - dies alles wird in der Doppelbiographie 'Zwischen Welt und Zaubergarten, Ninon und Hermann Hesse' von Gisela Kleine (suhrkamp taschenbuch 1384), faktengetreu dargestellt und bietet somit Zugang und Ergänzung zu Heinz Kehlmanns 'halb-autobiographischer Schilderung', indem darin der wahre biographische Hintergrund - ohne fiktive Verfremdungen - aufgedeckt wird.

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Stand: 27.01.2021
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Eine Achterbahnfahrt durch die deutsch-deutsche Geschichte. Karoline Kleinert hat ihren Großvater nie kennengelernt. In der Familie wurde kaum über ihn gesprochen, nicht einmal ein Foto gab es. Als sie irgendwann zu recherchieren beginnt, stellt sie fest, dass das Leben ihres Großvaters einem Agententhriller glich: Heinz Lippmann wuchs im Berlin der zwanziger Jahre als Sohn eines jüdischen Fabrikanten auf. Als «Halbjude» überlebte er Auschwitz nur mit Hilfe kommunistischer Mithäftlinge. Nach dem Krieg beteiligte er sich maßgeblich am Aufbau der Freien Deutschen Jugend, stieg zum Stellvertreter Erich Honeckers auf. 1953 schließlich setzte er sich in den Westen ab - mit 300 000 DM aus der Parteikasse. Von Karolines Großmutter war er da schon geschieden, sie blieb mit dem Sohn und ohne Erklärung zurück. Wer war dieser Mann? Dieser Getriebene, der bei seiner Verhaftung im Westen als «Roter Lebemann» und «Kassenräuber» Schlagzeilen machte? Der sich, um einer Anklage wegen Staatsgefährdung zu entgehen, mit dem Verfassungsschutz einließ? Der 1971 mit der ersten Honecker-Biographie Ansehen erlangte und nur drei Jahre später im Alter von 52 Jahren starb? Karoline Kleinert versucht, sich dem Menschen hinter der historischen Figur anzunähern, spricht mit Freunden und Weggefährten, sichtet Briefe und Stasi-Akten und füllt einfühlsam die Leerstellen zwischen den Fragmenten.

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Stand: 27.01.2021
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Eine Achterbahnfahrt durch die deutsch-deutsche Geschichte. Karoline Kleinert hat ihren Großvater nie kennengelernt. In der Familie wurde kaum über ihn gesprochen, nicht einmal ein Foto gab es. Als sie irgendwann zu recherchieren beginnt, stellt sie fest, dass das Leben ihres Großvaters einem Agententhriller glich: Heinz Lippmann wuchs im Berlin der zwanziger Jahre als Sohn eines jüdischen Fabrikanten auf. Als «Halbjude» überlebte er Auschwitz nur mit Hilfe kommunistischer Mithäftlinge. Nach dem Krieg beteiligte er sich maßgeblich am Aufbau der Freien Deutschen Jugend, stieg zum Stellvertreter Erich Honeckers auf. 1953 schließlich setzte er sich in den Westen ab - mit 300 000 DM aus der Parteikasse. Von Karolines Großmutter war er da schon geschieden, sie blieb mit dem Sohn und ohne Erklärung zurück. Wer war dieser Mann? Dieser Getriebene, der bei seiner Verhaftung im Westen als «Roter Lebemann» und «Kassenräuber» Schlagzeilen machte? Der sich, um einer Anklage wegen Staatsgefährdung zu entgehen, mit dem Verfassungsschutz einließ? Der 1971 mit der ersten Honecker-Biographie Ansehen erlangte und nur drei Jahre später im Alter von 52 Jahren starb? Karoline Kleinert versucht, sich dem Menschen hinter der historischen Figur anzunähern, spricht mit Freunden und Weggefährten, sichtet Briefe und Stasi-Akten und füllt einfühlsam die Leerstellen zwischen den Fragmenten.

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Stand: 27.01.2021
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Eine Achterbahnfahrt durch die deutsch-deutsche Geschichte. Karoline Kleinert hat ihren Grossvater nie kennengelernt. In der Familie wurde kaum über ihn gesprochen, nicht einmal ein Foto gab es. Als sie irgendwann zu recherchieren beginnt, stellt sie fest, dass das Leben ihres Grossvaters einem Agententhriller glich: Heinz Lippmann wuchs im Berlin der zwanziger Jahre als Sohn eines jüdischen Fabrikanten auf. Als «Halbjude» überlebte er Auschwitz nur mit Hilfe kommunistischer Mithäftlinge. Nach dem Krieg beteiligte er sich massgeblich am Aufbau der Freien Deutschen Jugend, stieg zum Stellvertreter Erich Honeckers auf. 1953 schliesslich setzte er sich in den Westen ab – mit 300 000 DM aus der Parteikasse. Von Karolines Grossmutter war er da schon geschieden, sie blieb mit dem Sohn und ohne Erklärung zurück. Wer war dieser Mann? Dieser Getriebene, der bei seiner Verhaftung im Westen als «Roter Lebemann» und «Kassenräuber» Schlagzeilen machte? Der sich, um einer Anklage wegen Staatsgefährdung zu entgehen, mit dem Verfassungsschutz einliess? Der 1971 mit der ersten Honecker-Biographie Ansehen erlangte und nur drei Jahre später im Alter von 52 Jahren starb? Karoline Kleinert versucht, sich dem Menschen hinter der historischen Figur anzunähern, spricht mit Freunden und Weggefährten, sichtet Briefe und Stasi-Akten und füllt einfühlsam die Leerstellen zwischen den Fragmenten.

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Smetana hätt' auch geschossen
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Privatdetektiv Robert Kreuz, frisch geschieden und im Clinch mit einem schnöseligen Diplomaten in der UNO-City Wien, hat die Nase voll von Frauen und vom Verbrecherjagen. Doch eine geheimnisvolle Pianistin aus Prag und eine selbstbewusste Agentin aus Warschau wollen das ebenso wenig akzeptieren wie die Veranstalter eines wichtigen EU-UN-Kongresses. Der versierte Deutschamerikaner erarbeitet ein Sicherheitskonzept für das Grossereignis. Aber den Mord an einem geheimen Unterhändler zwischen Prag und Brüssel kann er nicht verhindern. Hass und Gewalt erschüttern Wien und Kreuz sieht sich einem Gegner gegenüber, der ihm immer einen Schritt voraus zu sein scheint. In seinen Tatsachenreportagen wie auch in seinen fiktiven Romanen schildert der Publizist Heinz Boschek - Zeitzeuge der turbulenten Ereignisse jüngster europäischer und amerikanischer Geschichte in Berlin, Prag, Wien, Paris und New York - die Schicksale von Menschen nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Umbruch in Osteuropa, nach der Wiedervereinigung Deutschlands, nach dem Abschied Österreichs von Jahrzehnten der Neutralität und nach dem Aufbrechen alter Wunden zwischen den Nationen, die als längst geheilt galten. Der Autor entwirft in seinen Krimis das Gegenwartsbild einer verunsicherten Zivilgesellschaft, die mit immer aggressiverem Terrorismus und getriebenen Regierungen ohne Zukunftskonzepte zugleich ringt.

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