Angebote zu "Ehegatten" (7 Treffer)

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Wever, R: Vermögensauseinandersetzung der Ehega...
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Erscheinungsdatum: 05.02.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Vermögensauseinandersetzung der Ehegatten außerhalb des Güterrechts, Auflage: 7. Auflage von 2018 // 7. völlig neu bearb. Auflage, Autor: Wever, Reinhardt, Verlag: Gieseking E.U.W. GmbH // Gieseking, E u. W, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Vermögen // Vermögensteuer // Deutschland // Eherecht // Familienrecht // Geschieden // Scheidung // Ehescheidung // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 644, Reihe: FamRZ-Buch (Nr. 8), Gewicht: 856 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 08.08.2020
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Jent, A: Die immaterielle Beistandspflicht zwis...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1985, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die immaterielle Beistandspflicht zwischen Ehegatten unter dem Gesichtspunkt des Persönlichkeitsschutzes, Titelzusatz: mit Berücksichtigung der Revision der Bestimmungen über die Wirkungen der Ehe und das Ehegüterrecht sowie des deutschen, französischen und österreichischen Rechts, Autor: Jent, Adrian, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthropologie // Eherecht // Persönlichkeitsrecht // Geschieden // Scheidung // Ehescheidung // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Schweiz // LAW // General // Politik und Staat // allgemein // Eheliches Güterrecht // Rechtsordnungen: Zivilrecht // Code Civil, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 161, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 477), Gewicht: 289 gr, Verkäufer: averdo

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Die Anwendung von Get Statutes und die Anerkenn...
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Die Hauptkonflikte zwischen weltlichem und religiösem Recht sind auf dem Gebiet des Familienrechts zu finden. Aufgrund der herausragenden Stellung der Familie in den verschiedenen Religionen ist die Eigenart religiöser Rechte besonders ausgeprägt.Gerade im jüdischen Recht besteht seit der Möglichkeit einer zivilen Ehescheidung ein Spannungsverhältnis zwischen staatlicher Scheidung und jüdischer religiöser Scheidung. Die grundsätzliche Bedeutung der Scheidungsrechte besteht darin, den Ehegatten die Beendigung einer gescheiterten Ehe zu ermöglichen. Dadurch wird es den Ehegatten wieder möglich, in der Zukunft neue Beziehungen einzugehen. Die heutige Möglichkeit einer zivilen Ehescheidung im jüdischen Recht hat für viele gläubige jüdische Frauen ein seit langer Zeit bestehendes Problem verschärft. Bis zur Einführung der zivilen Scheidung war es gläubigen jüdischen Frauen nur möglich, die religiös geschlossene Ehe auch in der religiösen Form wieder aufzuheben. Für die Vollziehung der jüdischen Scheidung ist die Übergabe des Scheidebriefes, des sog. Get, von dem Ehemann an die Ehefrau konstitutive Voraussetzung. Verweigert der Ehemann die Übergabe des Get an die Ehefrau, darf diese nach jüdischem religiösen Recht weder erneut heiraten noch eine Beziehung zu einem anderen Mann eingehen. Die betroffenen Ehefrauen werden als "Agunot,, bezeichnet. Die Verschärfung dieser Problematik mit der Einführung der zivilen Scheidungsmöglichkeit besteht darin, dass die Ehefrau zwar durch ein staatliches Gericht von ihrem Ehemann geschieden werden kann. Gleichwohl bleibt die Ehefrau nach jüdischem religiösen Recht mit ihrem Ehemann verheiratet, wenn dieser die Übergabe des Get verweigert. Als Konsequenz entstehen sog. hiukende Ehen. Die Ehe ist nach staatlichem Recht geschieden, nach religiösem Recht hingegen nicht. Die Person, die sich zur Heirat entschließt, ist automatisch dem staatlichen Scheidungsmonopol unterworfen, selbst wenn die Ehe ausschließlich nach den Regeln des religiösen Rechts vollzogen werden soll. Eine gläubige Jüdin, welche in einer religiösen Zeremonie vor dem Rabbinatsgericht die Ehe eingegangen ist, kann somit nur dann eine neue Ehe eingehen, wenn sie sowohl nach staatlichem Recht als auch nach religiösem Recht von ihrem Ehemann geschieden worden ist.Bereits im Jahr 1980 wurde die Zahl der orthodoxen jüdischen Frauen, die zwar zivilrechtlich, jedoch nicht nach jüdisch-religiösem Recht geschieden waren, allein im US-Bundesstaat New York auf 15.000 geschätzt. Von verschiedenen Frauenorganisationen wird die Zahl der Agunot weltweit auf mehr als 60.000 geschätzt. Um diese für die Agunot untragbare Situation zu verbessern, wurden zunächst der US-amerikanische und sodann der kanadische und südafrikanische Gesetzgeber aktiv. Mit Hilfe sog. Get Statutes soll die Situation der Agunot in der Weise verbessert werden, dass der Ehemann verpflichtet wird, alle in seiner Macht stehenden Anstrengungen zu unternehmen, um Hindernisse, die einer Wiederheirat der Ehefrau entgegenstehen, zu beseitigen. Zudem erhält die Ehefrau mit der Einführung der Get Statutes ein Druckmittel, durch welches die Weigerung des E­ hemannes, alle Anstrengungen zur Beseitigung der Ehehindernisse zu unternehmen, z.B. bei der Unterhaltsbemessung zum Nachteil des Ehemannes berücksichtigt werden kann.Das Ziel der Arbeit besteht zunächst darin, eine Lösungsmöglichkeit fur die Agunah-Problematik zu finden. Daneben stehen die Fragen der Anwendbarkeit von Get Statutes durch deutsche Gerichte sowie die Anerkennung ausländischer, auf Get Statutes beruhender, Urteile durch deutsche Gerichte im Vordergrund der Untersuchung.In dem ersten Teil der Arbeit wird zunächst die Agunah-Problematik als Problem des religiösen und säkularen Rechts dargestellt. Anschließend werden die verschiedenen Lösungswege zur Handhabung bzw. auch zur Vermeidung der Agunah-Problematik einer kritischen Würdigung unterzogen. Im Anschluss daran wird in einem zweiten Teil die Anwendbarkeit der Get Statutes vor deutschen Gerichten untersucht. Dabei liegt der Schwerpunkt dieser Untersuchung auf der Vereinbarkeit der Get Statutes mit dem kollisionsrechtlichen Ordre public-Vorbehalt gern. Art. 6 EGBGB. In einem dritten Teil wird die Anerkennung von auf Get Statutes beruhenden Urteilen in Deutschland einer kritischen Prüfung unterzogen. Neben der Darstellung des Anerkennungsverfahrens von Scheidungsurteilen nach dem deutschen autonomen Recht gern. Art. 7 1 FamRÄndG, 328 ZPO und dem Verfahren nach der EuEheVO wird ein Schwerpunkt auf die Frage nach der Vereinbarkeit mit dem anerkennungsrechtlichen Ordre public-Vorbehalt gelegt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Die Rückforderung von Ehegattenschenkungen im F...
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Nach 73 EheG konnte ein Ehegatte die dem anderen gemachten Schenkungen widerrufen, wenn die Ehe aus der Alleinschuld des Beschenkten geschieden wurde. Diese Vorschrift ist durch das 1. EheRG ersatzlos gestrichen worden. Die Arbeit behandelt daher die Frage, unter welchen Voraussetzungen nunmehr Geschenke, die Ehegatten einander gemacht haben, bei Scheidung der Ehe zurückgefordert werden können. Dabei wird zunächst der Begriff der Ehegattenschenkung geklärt. Sodann diskutiert die Arbeit die in Betracht kommenden Anspruchsgrundlagen, wobei die Schwerpunkte bei der Frage der Vereinbarkeit des 530 BGB mit dem Zerrüttungsprinzip sowie des Verhältnisses von Bereicherungsrecht und Geschäftsgrundlagenlehre zum Zugewinnausgleich liegen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Geschichte der Konventionalscheidung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 10 Punkte vollbefriedigend, Ruhr-Universität Bochum (Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Geschichte des Familien und Erbrechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Scheidungsrechts war in der Vergangenheit zahlreichen Veränderungen unterworfen. Nach deutschem Recht ist heute die Scheidung der Ehe in den 1564 - 1588 BGB1 geregelt. Unter einer Ehescheidung versteht unser Recht die Auflösung der Ehe durch gerichtliches Urteil mit der Wirkung für die Zukunft aufgrund bestimmter Scheidungsgründe. Das Gesetz kennt nur noch einen Scheidungsgrund, die Zerrüttung der Ehe. Die Konventionalscheidung, oder einverständliche Scheidung, die als unwiderlegliche Vermutung für die Zerrüttung einer Ehe dient, ist zum gesetzlichen Institut geworden2. Jedoch ist die nach 1565 I anerkannte Form der einverständlichen Scheidung sehr kompliziert und scheint auf eine praktische Erschwerung hinauszulaufen. Der beiderseitige Scheidungswille der Ehegatten begründet nur unter bestimmten Voraussetzungen und Erfordernissen, wie z.B. die Erfordernis, dass die Ehegatten 1 Jahr getrennt leben oder die zusätzlichen Voraussetzungen des 630 ZPO, die unwiderlegliche Vermutung für das Scheitern der Ehe. Während die Freiheit eine Ehe einzugehen ein anerkannter Grundsatz der Rechtsprechung ist3, scheint die Scheidung der Ehe allein aufgrund des übereinstimmenden Willens der Ehegatten keineswegs solch ein unabdingbares Prinzip zu sein. Da die Ehe nach 1564 S.1, 1565 I nur durch Urteil und bei Vorliegen eines Scheidungsgrundes, der Zerrüttung der Ehe, geschieden werden kann, sind die Möglichkeiten zur privatautonomen Beendigung der ehelichen Rechtsbeziehungen beschränkt4. Hier steht das Interesse des Staates, die Ehe als Grundlage der Familie aufrechtzuerhalten und das christliche Eheideal mit dem Grundsatz der lebenslangen Bindung5 im Spannungsfeld zur dem im bürgerlichen Recht geprägten Grundsatz der Privatautonomie der Rechtssubjekte6. Gegenstand der Arbeit ist die rechtsgeschichtliche Entwicklung der Konventionalscheidung. Hierzu ist zunächst der Begriff der Konventionalscheidung zu erläutern und abzugrenzen. Es soll vor allem dargestellt werden wie schon Ursprünge der unterschiedlichen Grundeinstellungen zu der Scheidung auf die rechtliche Gestaltung der Konventionalscheidung und die gegenwärtige Argumentation eingewirkt haben. Hierbei soll die Frage nach dem Einfluss individueller und staatlicher Interessen auf die gesetzgeberische Entscheidung für oder gegen eine Konventionalscheidung erläutert werden. Schliesslich sollen die Argumente für und gegen die Konventionalscheidung gegenübergestellt werden.

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Stand: 08.08.2020
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Geschichte der Konventionalscheidung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 10 Punkte vollbefriedigend, Ruhr-Universität Bochum (Rechtswissenschaften), Veranstaltung: Geschichte des Familien und Erbrechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte des Scheidungsrechts war in der Vergangenheit zahlreichen Veränderungen unterworfen. Nach deutschem Recht ist heute die Scheidung der Ehe in den 1564 - 1588 BGB1 geregelt. Unter einer Ehescheidung versteht unser Recht die Auflösung der Ehe durch gerichtliches Urteil mit der Wirkung für die Zukunft aufgrund bestimmter Scheidungsgründe. Das Gesetz kennt nur noch einen Scheidungsgrund, die Zerrüttung der Ehe. Die Konventionalscheidung, oder einverständliche Scheidung, die als unwiderlegliche Vermutung für die Zerrüttung einer Ehe dient, ist zum gesetzlichen Institut geworden2. Jedoch ist die nach 1565 I anerkannte Form der einverständlichen Scheidung sehr kompliziert und scheint auf eine praktische Erschwerung hinauszulaufen. Der beiderseitige Scheidungswille der Ehegatten begründet nur unter bestimmten Voraussetzungen und Erfordernissen, wie z.B. die Erfordernis, dass die Ehegatten 1 Jahr getrennt leben oder die zusätzlichen Voraussetzungen des 630 ZPO, die unwiderlegliche Vermutung für das Scheitern der Ehe. Während die Freiheit eine Ehe einzugehen ein anerkannter Grundsatz der Rechtsprechung ist3, scheint die Scheidung der Ehe allein aufgrund des übereinstimmenden Willens der Ehegatten keineswegs solch ein unabdingbares Prinzip zu sein. Da die Ehe nach 1564 S.1, 1565 I nur durch Urteil und bei Vorliegen eines Scheidungsgrundes, der Zerrüttung der Ehe, geschieden werden kann, sind die Möglichkeiten zur privatautonomen Beendigung der ehelichen Rechtsbeziehungen beschränkt4. Hier steht das Interesse des Staates, die Ehe als Grundlage der Familie aufrechtzuerhalten und das christliche Eheideal mit dem Grundsatz der lebenslangen Bindung5 im Spannungsfeld zur dem im bürgerlichen Recht geprägten Grundsatz der Privatautonomie der Rechtssubjekte6. Gegenstand der Arbeit ist die rechtsgeschichtliche Entwicklung der Konventionalscheidung. Hierzu ist zunächst der Begriff der Konventionalscheidung zu erläutern und abzugrenzen. Es soll vor allem dargestellt werden wie schon Ursprünge der unterschiedlichen Grundeinstellungen zu der Scheidung auf die rechtliche Gestaltung der Konventionalscheidung und die gegenwärtige Argumentation eingewirkt haben. Hierbei soll die Frage nach dem Einfluss individueller und staatlicher Interessen auf die gesetzgeberische Entscheidung für oder gegen eine Konventionalscheidung erläutert werden. Schließlich sollen die Argumente für und gegen die Konventionalscheidung gegenübergestellt werden.

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Stand: 08.08.2020
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